Zuerst ein kurzer Check: Wo stehst du gerade?
1. Wie sieht dein aktuelles Garten-Abenteuer aus?
Ich bin ganz frisch dabei und habe gerade erst ein Grundstück übernommen. Und ehrlich gesagt weiß ich noch gar nicht, wo oben und unten ist.
Ich gärtnere schon eine Weile, aber mein Garten wirkt etwas chaotisch und macht am Ende mehr Arbeit als Freude.
Eigentlich liebe ich meinen Garten, aber das „gewisse Etwas“ oder ein stimmiges Konzept fehlen mir noch zum vollkommenen Glück.
2. Hand aufs Herz: Was bremst dich bei der Gestaltung am meisten aus?
Der rote Faden fehlt. Ich kaufe ständig schöne Pflanzen, weiß dann aber im Beet nicht, wie ich sie harmonisch kombinieren soll.
Mir fehlt die Zeit. Der Garten wächst mir über den Kopf und die Pflege fühlt sich eher nach Pflicht als nach Entspannung an.
Ich habe Angst, teure Fehler zu machen und mein Budget in den Sand zu setzen, ohne dass es am Ende gut aussieht.
Ich bin einfach total verunsichert von den unzähligen Ideen und Tipps da draußen.
3. Wie würdest du dein Projekt am liebsten angehen?
Ich bin Typ „Selbermachen“, suche aber nach einem klaren Fahrplan oder einem Kurs, an dem ich mich langhangeln kann.
Mir wäre es am liebsten, wenn mir ein Profi über die Schulter schaut und mir ein fertiges Konzept an die Hand gibt.
Ich wünsche mir das Rundum-sorglos-Paket: Eine individuelle Planung von einer Expertin, die mir die Entscheidungen abnimmt.
Ich brauche einfach mal einen Schubs aus der Ideen-Sackgasse. Es gibt da draußen einfach zu viele Tipps.
Und jetzt finden wir heraus, welcher Lieblingsort dir fehlt...
4. Wie nimmst du deinen Garten im Alltag wahr?
Er kommt mir ein bisschen leer oder zweidimensional vor, es gibt keinen Blickfang.
Ich schaue ihn mir öfter von drinnen an, als dass ich wirklich Zeit draußen verbringe.
Er ist eigentlich ganz schön, fühlt sich aber irgendwie unfertig an.
Er wirkt unruhig auf mich. Ich finde mit den Augen keinen Halt, alles wirkt etwas zusammengewürfelt.
5. Wenn du die Augen schließt und an deinen idealen Garten denkst: Was vermisst du dort am meisten?
Einen Bereich, der mir Weitblick schenkt und meinen Kopf frei macht.
Einen Ort, an dem ich richtig abtauchen und ganz bei mir sein kann.
Ein Gefühl von totaler Freiheit, so als wäre ich ganz weit weg vom Alltag.
Einen Platz, der mir „Rückendeckung“ gibt und von dem aus ich alles im Blick habe.
6. Wann fühlst du dich im Garten eher unwohl oder rastlos?
Wenn alles zu offen ist und mir der schützende Rahmen fehlt.
Wenn der Garten flach wirkt und mir keine spannenden Blickwinkel bietet.
Wenn mir alles zu eng, zugestellt oder durch Zäune begrenzt vorkommt.
Wenn ich keine klare Linie erkenne und alles so ein bisschen beliebig wirkt.
7. Dein erster echter Lieblingsort entsteht: Welche Aufgabe hat er?
Er soll ein Ort für sich sein, ganz losgelöst vom Rest, damit ich tief durchatmen kann.
Er soll meine private Insel sein – absolut ruhig und abgeschieden.
Er soll mir Sicherheit geben; dort will ich lesen und trotzdem den Rest des Gartens im Auge behalten.
Er soll mich inspirieren und mir immer wieder einen neuen Blick auf mein Grundstück ermöglichen.
8. Welche Aussage trifft den Nagel auf den Kopf?
Der Garten wirkt ein bisschen langweilig und ohne rechte Spannung.
Ich wandere oft im Garten umher, finde aber keinen festen Platz, an dem ich wirklich verweilen möchte.
Alles wirkt so vollgestellt, dass ich kaum Platz für mich selbst finde.
Ich habe viele gute Einzelideen umgesetzt, aber das große Ganze fehlt einfach.
Ja, ich will mein Ergebnis
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